Die Geschichte von Dr.-Ing. Alexander Gatej und Vanturious

Wie ich zur Forschungszulage kam

Die Geschichte von Vanturious beginnt lange vor der eigentlichen Firmengründung. Sie beginnt wie so oft in einem Angestelltenverhältnis. In 2020 nahm ich eine neue Position in der Holding eines hessischen Mischkonzerns mit rund 9000 Mitarbeitern und 60 Standorten an: als Global Innovation Manager bestand meine Aufgabe als Experte für Corporate Innovation im Wesentlichen darin das Thema Innovation auf Konzernebene zu stärken. Um aber mit gestandenen Entwicklern auf Augenhöhe diskutieren zu können, reicht ein Ingenieurs-Lebenslauf nicht aus. Es braucht Vertrauen.
Ich war neu im Konzern. Ich kannte keinen, keiner kannte mich. Als dann genau in dieser Zeit die ersten Regeln zur Forschungszulage öffentlich wurden, erkannte ich eine Chance: wenn ich im ersten Schritt den Tochterunternehmen etwas anbiete, statt direkt etwas von ihnen einzufordern, ist das Eis gebrochen. Und das, was ich ihnen anbieten konnte, erregte ihre Aufmerksamkeit sofort: eine einfache Möglichkeit ihr EBIT zu verbessern.

Warum ich mich entschied, die Forschungszulage selbst zu implementieren

Im ersten Schritt war mein Ansatz externe Unterstützung einzuholen und so hörte ich mir ein Dutzend Beratungsangebote an. Als jemand mit einem Auge fürs Detail, hat mich leider keines der Angebote überzeugt. Entweder war das (Un-)Wissen auf zahlreiche Ansprechpartner verteilt, sodass ich für erste Fragen bereits zwischen mehreren Ansprechpartnern durchgereicht wurde. Teilweise wussten die Berater sehr genau, wann sie welche Honorare einfordern werden, bei den Details zum Förderprogramm verstrickten sie sich aber leider in Widersprüche. Oder das technische Verständnis fehlte vollständig, sodass ich am Ende die Anträge hätte selbst schreiben müssen.
Also entschied ich mich genau dafür: die Anträge selbst zu verfassen. Mit meiner Antragserfahrung aus meiner Promotionszeit an der RWTH Aachen und auch später während meiner Zeit als Produktmanager und Entwicklungsleiter in einem mittelständischen Technologie-Unternehmen, schien das ein umsetzbares Vorhaben. Und das war es auch. Rund drei Jahre später hatten wir mehrere Millionen Euro eingeworben und ich entschied, mich auf das Thema zu fokussieren und mich damit selbständig zu machen.

Vom Angestellten zum Selbständigen

Die thematische Breite im Mischkonzern hat mir einen breiten technologischen Erfahrungsschatz beschert und ich hatte damit viele Berührungspunkte mit Technologien, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Von Sintermetalltechnik, über Kohlenstofftechnik und Keramik bis hin zu Lasertechnik, Optikbearbeitung, Ultraschallschweißen, Umweltsimulation und Klimatechnik war alles dabei.
Gleichzeitig hat die zunehmende Digitalisierung der letzten Jahre neue Möglichkeiten in der Standortwahl eröffnet. Meine Partnerin und ich haben daher gemeinsam beschlossen, uns einen persönlichen Traum zu erfüllen und unseren Lebensmittelpunkt dahin zu verlagern, wo wir über Jahre hinweg immer wieder gerne unseren kompletten Jahresurlaub verbracht haben: in die Sonne der Vereinigten Arabischen Emirate.
Für meine Kunden ist dies kein Thema, da die Forschungszulage digital bearbeitet werden kann und ich zudem auch regelmäßig zu Kundenbesuchen in Deutschland bin. Wir leben in einer globalisierten Welt in der es üblich ist Rohstoffe in China einzukaufen oder seine IT-Abteilung nach Rumänien auszulagern. Und genauso selbstverständlich ist es einen Berater für die Forschungszulage in den Emiraten zu haben.
Die nächste Projektbesprechung kann auch gerne bei uns stattfinden: Hier sind wir untergebracht.

Was zeichnet mich in der Zusammenarbeit aus?

Mir war es wichtig ein Paket zusammenzustellen, das ich selbst Jahre vorher angenommen hätte. Das basiert auf folgenden drei Säulen:

Ich verstehe die Abläufe und Herausforderungen eines Industrie-Unternehmens aus erster Hand. Ich war selbst in der Position, alle Aspekte der Forschungszulage zu bewältigen – von der Antragsstellung bis zur Dokumentation und Abrechnung. Dadurch kenne ich Ihre Perspektive und verstehe genau, welche Aufgaben ein externer Partner übernehmen kann, um den internen Ablauf sorgenfrei und reibungslos zu gestalten. Die Arbeit ist erst dann beendet, wenn die Auszahlung vom Finanzamt erfolgt. Deshalb begleite ich Sie durch den gesamten Prozess und unterstütze alle Schritte auf dem Weg dahin.
„Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Großteil der Arbeit erst nach der Antragstellung ansteht. Jährliche Dokumentation, Konsistenz der Informationen, Abrechnung mit dem Finanzamt – all das kann mühsam, lästig und aufwändig sein. Ich nehme Ihnen diese Alltagsschmerzen ab und stehe Ihnen bis zur finalen Auszahlung verlässlich zur Seite. Meine Prozesse sind bewährt – vom Startup bis zum Milliardenkonzern.“
 Dr.-Ing. Alexander Gatej

Mein technischer Background als promovierter Ingenieur sorgt dafür, dass ich Sie in der Projektauswahl effektiv unterstützen kann. Der breite technische Hintergrund hilft mir zudem Ihre Projekte schnell zu erfassen, zu bewerten und sachlich korrekt zu Papier bringen zu können.
„Mein Ingenieurshintergrund gepaart mit über 10 Jahren breiter Industrieerfahrung machen mich zum technischen Allrounder. Daher spreche ich die Sprache Ihrer Experten und übersetze Ihre Themen zielgerecht in Anträge mit ausgezeichneter Erfolgsbilanz. Das senkt Ihren Arbeitsaufwand in der Antragsstellung auf ein Minimum.“
 Dr.-Ing. Alexander Gatej

Wichtig ist mir auch eine klare, beidseitig faire und einfache Honorarberechnung. Die Arbeit ist erst dann erledigt, wenn Ihr Unternehmen einen Nutzen daraus zieht und genau dafür arbeite ich.
„Ich bin davon überzeugt, dass meine Leistung Ihnen einen klaren und messbaren Mehrwert liefert: finanzielle Unterstützung. Von Abschlägen und komplizierten Honorar-Formeln halte ich nichts, denn ich bin erst zufrieden, wenn Sie es sind. Daher übernehme ich das vollständige Risiko und arbeite komplett erfolgsbasiert. Meine Provision basiert einzig und allein auf Ihrer realen Endabrechnung mit dem Finanzamt.“
 Dr.-Ing. Alexander Gatej
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