Das Forschungszulagengesetz – Ihre Chance auf steuerliche Förderung Ihrer Entwicklungsvorhaben

Kennen Sie diese Herausforderungen?
Sie planen staatliche Fördermittel für Ihre Entwicklungsprojekte zu nutzen, jedoch gestaltet sich die Suche nach dem passenden Förderprogramm als zeitraubend und frustrierend.

Selbst wenn Sie ein Programm finden, ist dieses nicht für Ihre Unternehmensgröße geeignet oder Ihre Region wird nicht gefördert. Vielleicht sind gerade die Antragsfristen zu kurz und überhaupt müssten Sie erstmal passende Projektpartner finden. Eine monatelange Wartezeit auf die Genehmigung, ohne Fortschritt in Ihren Projekten, ist zudem nicht tragbar – und das bei einer Förderwahrscheinlichkeit von 30% oder weniger. Im schlimmsten Fall erhalten Sie nach langer Wartezeit eine Ablehnung, was zu doppeltem Ärger führt.

Und selbst wenn Sie gefördert werden, beschäftigen Sie Zwischenberichte und Kaffeekränzchen statt sich auf die Entwicklung zu fokussieren. Dies war mein Alltag als Entwicklungsleiter und am Ende habe ich oftmals auf Fördermittel verzichtet.

Die Forschungszulage – eine neue Chance

Mit dem Forschungszulagengesetz (FZulG) hat die Bundesregierung im Jahr 2020 ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, das all diese Hürden beseitigt. Die Forschungszulage ist:
  • rückwirkend beantragbar – ohne Verzögerungen in der Entwicklung
  • themenoffen – für alle technisch orientierten Unternehmen in Deutschland relevant
  • dauerhaft angelegt – rechnen Sie langfristig mit Fördermitteln
  • jederzeit beantragbar – bereit, wenn Sie es sind
  • für alle Unternehmensgrößen geeignet – auch für Ihres
  • individuell in der Begutachtung – ohne Konkurrenz zu anderen Anträgen
  • auch alleine beantragbar – ohne komplexe Konsortien möglich
  • vertraulich – ohne Veröffentlichung von Projekttiteln und Inhalten und ohne abzugebende Berichte.
Natürlich hat die Forschungszulage auch Nachteile gegenüber klassischen Förderprogrammen – insbesondere im Hinblick auf die Förderquoten.

Gleichzeitig eröffnet die Möglichkeit, die Forschungszulage rückwirkend zu beantragen, neue Möglichkeiten im Alltag. Damit ist das Programm mindestens komplementär zu klassischen Förderprogrammen und ist in Ihre Standardprozesse der Entwicklung zu integrieren. Durch das Wachstumschancengesetz, über das derzeit getagt wird, könnte die Forschungszulage ab 2024 sogar aufgestockt und damit noch attraktiver werden. Die derzeit geltenden Eckdaten sind:
  • bis zu 2,5 Millionen Euro jährliche Förderung pro Unternehmensverbund (KMUs theoretisch 3,5 Mio €)
  • 25% Förderung auf Personalausgaben ohne Overheads
  • 17,5% Förderung bei in Auftrag vergebener F&E-Tätigkeit (24,5% für KMUs)

Gemeinsam mehr erreichen
Beispiele für förderfähige Projekte können technologische Innovationen wie Produktentwicklungen, Prozessoptimierungen oder neue Dienstleistungen sein.

Daher erscheint der Name Forschungszulage auf den ersten Blick irreführend, da er hohe Erwartungen an die Innovationshöhe weckt. In vielen Kundengesprächen betone ich daher immer wieder, dass das Programm genauso gut Entwicklungszulage heißen könnte, da die Anwendbarkeit des Programms in der Tat sehr breit ist.

In meiner Zeit als Angestellter in einem Mischkonzern habe ich die Forschungszulage etabliert und erfolgreich Anträge für unterschiedlichste Bereiche von der Werkstofftechnik bis zum Maschinenbau gestellt. Wichtigstes Merkmal für ein förderfähiges Projekt ist das technische Risiko in der Entwicklung – und damit ist die Messlatte deutlich niedriger als oftmals befürchtet.

Im direkten Gespräch gehen wir daher gemeinsam Ihre Projektlisten durch und prüfen, welche Entwicklungsvorhaben für dieses Förderprogramm geeignet sind. Oftmals finden sich gemeinsam deutlich mehr förderfähige Projekte als ursprünglich angenommen.

Kontaktieren Sie mich gerne für eine erste Einschätzung Ihrer Themen und Projekte.

Dr.-Ing. Alexander Gatej - Vanturious
Kurzinterview zu den künftigen Eckdaten der Forschungszulage.
Sehen Sie das ausführliche 7 Min Interview bei YouTube

Erfolgreich zur Forschungszulage: Mein Workflow

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